Die Burg ist das Wahrzeichen von Hardegsen. Deshalb haben wir sie als Postkartenmotiv für unsere Wählergruppe gewählt. Dort finden schon etliche gute Aktivitäten statt, wie der Familieentreff, temporäre Austellungen im Burgstall und vor allem die Veranstaltungen der Kultur-Initiative. Unseere Wählergruppe möchte, dass dies so bleibt bzw. ausgeweitet wird.

15. August 2011

 

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Kommunalpolitik ist personenbezogen. Deshalb wollen wir fünf Menschen, die die Wählergruppe "Hardegsen 21" gegründet haben, uns vorstellen.

Ich mache mal den Anfang:

Mein Name ist Ruth Kiefer, bin 49 Jahre alt und wohne in Hardegsen. Von Beruf Erzieherin und arbeite in Göttingen in einem Eltern-Initiativ-Kindergarten. Eine positive Entwicklung für Kinder und Familien liegen mir am Herzen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Kindergärten erhalten bleiben und die Arbeitszeit in der Jugendpflege den Erfordernissen angepasst wird. Bei der Bildung darf nicht gespart werden.

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http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-northeim/northeim/hardegsen-neue-waehlergruppe-setzt-sich-artgerechte-tierhaltung-1343081.html

Hardegsen 21: Neue Wählergruppe setzt sich für artgerechte Tierhaltung ein

Jürgen Beisiegel aus Espol, Rainer Lutter aus Lichtenborn, Brigitte Halbauer aus Hevensen, Ruth Kiefer aus Hardegsen und Bettina Hucke aus Lutterhausen wollen laut Pressemitteilung im Stadtrat Hardegsen „Politik aus Bürgerhand“ gestalten. Wert legt das Quintett darauf, dass es parteipolitisch unahängig ist, auch trete man für eine stärkere Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen ein und für die Stärkung der Ortschaften. Grundlegende Versorgungs-Einrichtungen in den Bereichen Energie, Bildung und Kultur müssten weiter in kommunaler Hand bleiben oder wieder dahin zurückgeführt werden. Hier Beispiele, wie sich die Wählergruppe die zukünftige Politik in Hardegsen vorstellt:

• Flächengebundene, artgerechte Tierhaltung - Kühe   auf die Wiese;

• Sicherung und Pflege von Biotopen;

• Schaffung einer gentechnikfreien Region Hardegsen;

• Erhalt des Freibades und des Tierparks;

• Statt weiterer industrieller Biogas-Anlagen kleine bäuerliche Anlagen mit Beschickung unterschiedlicher Biomasse;

• Verwendung der erhöhten Steuereinnahmen zur Tilgung der Kassenkredite;

• Ausbau der Infrastruktur in den Dörfern durch Maßnahmen der Dorferneuerung;

• Erhalt der Kindergärten in den Ortschaften;

• Optimierung des Radwegenetzes;

• Statt Maisanbau Erhalt und Wiederherstellung von Grünland in der Espoldeaue. (kat)

 


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